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Der
Geldfetisch
Geld
macht nicht glücklich. Geld regiert die
Welt. Geld ist Macht!
Und
genau da liegt der Fetisch, Macht abzugeben,
sich einer mächtigen Frau auszuliefern.
Nicht einer faulen Zicke, ihren erbärmlichen
Lebensunterhalt zu finanzieren. Sondern zu
sehen, wie sein hart erarbeitetes Geld, ohne
nur einen Gedanken daran, sinnlos für Luxus
verschleudert wird.
Kein
Peitschenschlag, keine Studiofolter, ist so
schmerzhaft und lang anhaltend wie
finanzieller Ruin.
Erfolgreich zu sein, hart zu arbeiten, jeden
Cent drei mal umzudrehen und trotzdem nichts
zu besitzen, da jeder Cent zur Herrin geht.
Die es sinnlos verprasst und immer mehr
fordert, Sie an Ihre Grenzen bringt und
Ihnen keinen Dank, keine Achtung oder
Anerkennung schenkt. Ja, Geldsklaven sind
echte Sklaven.
Geldsklaven machen keine Spielchen!
Erniedrigung? Ganz ehrlich, wie erniedrigend
ist es wirklich, Frauenwäsche unter einer
Jeans zu tragen? Oder, eine Nacht in Windeln
verbringen zu müssen? Nur Sie wissen davon,
keiner kann es sehen oder weiß von Ihren
Neigungen. Ja, es ist nur ein Spiel,
erotisch, prickelnd, aber nur ein Spiel.
Geldsklaven erleben täglich Erniedrigungen.
Ob Kollegen, Nachbarn, Familie oder
Freunde, alle wissen, dass er Tag und Nacht
arbeitet, ein gut gehendes Geschäft hat,
bzw. in gehobener Position seinen Mann
steht. Doch er fährt nicht mit einem
Luxuswagen vor, sondern kommt mit Bus, Bahn
oder billigem Fahrrad. Er hat auch kein Haus
am Stadtrand, sondern wohnt in einem
Arbeiterviertel in einer kleinen Wohnung.
Wenn
der Sklave zu Geschäftfreunden eingeladen
ist, kann er keine Blumen für die
Gastgeberin kaufen, oder sich mit
Gegeneinladungen revangieren. Es wird nicht
lange dauern, bis er als Loser, Geizhals und
Schnorrer verspottet wird.
Und
dann niemanden mehr hat, außer seiner
Gelddomina, für die er nur solange attraktiv
ist, wie seine finanzielle Situation das
erlaubt. Nein, kein Spielchen, sondern
grausame Realität.
Die
Gelddomina
Sollte nicht auf Ihr Geld angewiesen sein
oder es für ihren Lebensunterhalt benötigen.
Sie sollte eine echte Luxusdiva sein, die
selbst gut verdient und Ihr Geld nur zum
sinnlosen verprassen nutzt.
Sie
sollte naturdominant sein und nicht nur ein
schreiendes und rum zickendes Etwas
darstellen. Sie sollte Luxus lieben und sich
im Luxus bewegen können.
Es
ist nicht erniedrigend, mit einem Dummchen
in einem guten Restaurant zu sitzen, die
nicht einmal mit Messer und Gabel umgehen
kann. So etwas ist nur peinlich.
Wenn
Sie echter Geldsklave sind oder es werden
möchten, dann bewerben Sie sich.
Ihre
Madame Cartier

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